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Tipps Nationalpark Bayerischer Wald: Wandern und Wildlife

Der Nationalpark Bayerischer Wald sucht seinesgleichen. Ein Stück letztes, echtes Naturparadies in unserem Land! Waldeinsamkeit und berühmt für…
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Tipps Nationalpark Bayerischer Wald: Wandern und Wildlife

Der Nationalpark Bayerischer Wald sucht seinesgleichen. Ein Stück letztes, echtes Naturparadies in unserem Land! Waldeinsamkeit und berühmt für…

Highlights & Tipps Nationalpark Bayerischer Wald

Zwei spannende Besuchereinrichtungen

Nationalparkzentrum Lusen in Neuschönau und Nationalparkzentrum Falkenstein. Mein Tipp, wenn du nur eines davon besuchen möchtest, das Nationalparkzentrum Lusen bietet wesentlich mehr.

Baumwipfelpad Bayerischer Wald

Das beeindruckende Baum-Ei liegt beim Nationalparkzentrum Lusen. In St. Englmar gibt es einen weiteren Baumwipfelpfad.

Tierfreigelände

Für Kinder und Erwachsene ein toller Ausflug zur Beobachtung von Tieren in natürlicher Umgebung. Du siehst nie alle Tiere, manchmal keine. Im Nationalparkzentrum Lusen sind die Chancen größer, als im Tierfreigehe Falkenstein.

Wandertipps

Erkunde Berge wie Lusen, Großer Rachel, Großer Falkenstein und finde Seelenorte bei Waldwanderungen wie der Sagwasserklause oder einer Schachtenwanderung in Lindberg.

1. Waldglück in seiner reinsten Form: Urwald und Biodiversität

Der Nationalpark Bayerischer Wald sucht seinesgleichen. Ein Stück letztes, echtes Naturparadies in unserem Land! Waldeinsamkeit und berühmt für seinen Urwald, lässt er das Herz eines jeden Naturliebhabers höher schlagen. Ich finde dort immer mein persönliches Waldglück! Dieses Jahr feiert er 50 Jahre Bestehen. Es ist der älteste Nationalpark in unserem wunderschönen Deutschland. Zusammen mit dem angrenzenden Böhmerwald Šumava bildet er die größte zusammenhängende Waldlandschaft Europas. Er ist gespickt mit Artenvielfalt und die Heimat unzähliger Pflanzen und teils seltener Tiere. Und für Wanderer ist das Gebiet ein Eldorado abseits der bekannten Pfade.

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Die Philosophie des Nationalparks Bayerischer Wald lautet „Natur Natur sein lassen“. Die entstehende Waldwildnis sorgt für eine konstante Biodiversität und schafft Lebensräume für eher außergewöhnliche Pflanzen und Baumarten. Sie bildet den Raum für echten Urwald, der nicht durch menschliche Einflüsse künstlich verändert wurde. Für manch Fremden mag der Anblick des Totholz durch Borkenkäferbefall oder entwurzelte Bäume verstörend sein. Aber die Natur heilt sich selbst. Und Totholz ist nicht wirklich tot, es steckt sogar jede Menge Leben in den Hölzern. Es ist Nahrung für Tier- und Pflanzenwelt. Also ein ganz natürlicher Kreislauf.

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2. Nationalpark Bayerischer Wald: Einzigartige Pflanzenwelt

In meinen eigenen vier Wänden überleben nicht mal Sukkulenten. Ich habe wahrlich keinen grünen Daumen. Deswegen freue ich mich umso mehr, in der Nähe von einer kleinen botanischen Wunderwelt umgeben zu sein. Der Nationalpark besteht nicht nur aus Wald, es wachsen Blütenpflanzen wie Berg-Soldanelle oder Ungarischer Enzian. Und auch vom Aussterben bedrohte Pflanzen, wie die Vielteilige Mondraute, ein krautiges Gewächs oder der Flachbärlapp sind im Nationalpark Bayerischer Wald beheimatet. Besonders typisch für die Region ist das Vorkommen von Fichten und Rotbuchen. Diese findest du als natürlich gewachsene Baumarten in anderen Höhenlagen nur äußerst selten.

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Was mich immer wieder fasziniert ist Moos. Ich fühle mich fast ein bisschen schuldig, wenn ich auf die weichen Polster im Wald trete. Es wächst ohne Wurzeln und nimmt lebenswichtiges Wasser über die Mini-Blätter und Stiele auf. Da es kein Wasser speichern kann, verdunstet es bei Wärme und Trockenheit und sorgt für die typisch angenehm kühle Waldluft. Mehr als 400 verschiedene Moosarten gedeihen im Nationalpark Bayerischer Wald. Sie tragen märchenhafte Namen wie zartes Torfmoos oder Goldhaarmoos.

viechtach-wald-moos
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Neben Pflanzen existieren knapp 2000 Arten von Pilzen im Nationalpark. Am häufigsten wirst du dem Rotrand-Porling bzw. Fichten-Porling begegnen. Dabei handelt es sich um einen Baumpilz. Der schwammartige Pilz lebt vorzugsweise am Stamm toter Fichten und Buchen und ab und zu auch an Tannen. Und abgestorbene Baumstämme gibt es zu genüge in dem riesigen Waldgebiet. Für den flaumigen Schwammerl ist die Gegend somit eine ideale Fortpflanzungsfläche.

Im Nationalpark ist das Pflücken von Pflanzen verboten. Bitte halte dich an die Regeln, damit der Wald in seiner Vielfalt und mit seinen natürlichen Kostbarkeiten erhalten bleibt.

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3. Wildlife: Tiere und Tierfreigelände im Nationalpark

Go wild! Keine Angst, auf Safari musst du dich im Bayerischen Wald nicht begeben. Aber es lohnt sich definitiv, ein paar Stunden im Tierfreigelände zu verbringen. Zwei Arten verbinde ich sofort mit dem Nationalpark: Luchs und Auerhahn. Im 19. Jahrhundert wurde der Luchs durch Menschenhand im Bayerischen Wald ausgerottet. Erst durch ein Wiederansiedlungsprojekt mit Tschechien ist die größte Katze der Welt auch wieder im Bayerwald anzutreffen.

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Der Auerhahn bzw. das Auerhuhn ist das Symbolbild im Naturpark Bayerischer Wald. Deutschlandweit gehört er zu den bedrohten Tierarten. Es werden fortlaufend Schutzmaßnahmen zur Erhaltung der sensiblen Bestände durchgeführt. Manchmal kann es sein, dass du Wege wegen des Auerhahns oder auch des Wanderfalkens nicht nutzen darfst.

Neben Wölfen, Bären, Fischotter oder Wildkatzen ist die Zahl der unterschiedlichen Insektenarten besonders beeindruckend. Tausende konnten ermittelt werden, darunter einige Urwaldreliktkäfer. Für ihre Existenz benötigen sie urwaldähnliche Gegebenheiten und diese finden sie zum Beispiel an der mit Bergfichten bestückten Rachelseewand.

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Die meisten tierischen Bewohner begegnen dir bei einem Rundgang im Tierfreigelände. Sie leben hier nahezu wie in freier Natur, deswegen bekommst du wahrscheinlich nie alle Tiere bei einem einzigen Besuch zu Gesicht. Auf ungefähr 250 Hektar Waldgebiet befindet sich der Lebensraum von insgesamt 40 verschiedenen Säugetieren und Vogelarten. Bei einem 7 Kilomter langen Rundweg hast du die Möglichkeit, Wisent, Bären, Wildkatzen, Elche, Wildschweine und viele andere heimische Tiere zu beobachten. Das Tierfreigelände ist zu jeder Jahreszeit ein tolles Ausflugsziel für Groß und Klein.

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Nützliche Infos 

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Anfahrt: Böhmstraße 35, 94556 Neuschönau

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Länge: 7 km

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Öffnungszeiten: frei zugänglich, ganzjährig

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Hunde: angeleint erlaubt

4. Tipps Nationalpark Bayerischer Wald: traumhafte Wanderungen

Nur wo du zu Fuß warst, warst du wirklich! Ich weiß – oft gehört, aber es ist auch etwas Wahres dran. Denn besonders intensiv erlebst du die Natur bei einer Wanderung oder einem Spaziergang. Das umfangreiche Wegenetz im Nationalpark Bayerischer Wald ist sehr gut ausgebaut und beschildert. Rundwege werden mit Tiersymbolen gekennzeichnet, One-Way mit Pflanzensymbolen. Durch den Nationalpark führen außerdem auch Fernwanderwege, wie der ausgezeichnete Qualitätswanderweg Goldsteig oder der europäische Fernwanderweg.

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Bei deinem ersten Besuch im Nationalpark Bayerischer Wald, wird es dich vielleicht zum Nationalparkzentrum Lusen locken, um das Tierfreigelände oder den Baumwipfelpfad zu entdecken. Vom Besucher Zentrum Lusen bieten sich aber auch mehrere wunderschöne, leichte Wanderungen an. Die  3 vorgestellten kurzen Touren lassen sich prima mit dem Tierfreigelände oder Baumwipfelpfad kombinieren.

4.1 Wandern zur Sagwasserklause

Absolut traumhaft und sehr ursprünglich ist die Route zur Sagwasserklause. Die Klause diente in vergangenen Zeiten zum Triftern von Holz. Fast besinnlich ist der Wanderweg. Verschlungene Pfade wechseln mit breiten Forstwegen durch den Urwald. Begleitet wirst du vom Wasserlauf des Sagwassers, der an einigen Stellen verträumte Kaskaden über die Felsen bildet. Bei Interesse, kannst du die gesamte Wanderung in meinem Blogartikel über die Sagwasserklause nachlesen.

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4.2 Rundweg Flusskrebs

Für Familien mit Kleinkindern eignet sich der 2 Kilometer lange „Rundweg Flusskrebs“. Startpunkt der einfachen Tour ist der Parkplatz „Sagwassersäge“ unweit des Nationalparkzentrums Lusen. Durch den Weg am Bach und der Schutzhütte wird die Route nicht langweilig und die Kids nicht quengelig.

4.3 Rundweg Pflanzen- und Gesteinsfreigelände

Ein Spaziergang im Pflanzen- und Gesteinsfreigelände ist die Alternative zu einer Wanderung. Der Rundweg ist barrierefrei und kann mit Kinderwagen und Rollstuhl befahren werden. Auch eine tastbare Leitinstallation unterstützt Sehbehinderte während der Runde. Hunderte Arten von Pflanzen und Bäumen werden auf dem Pflanzengelände zusammengefasst und teils auf Hochbeeten und mit Schautafeln präsentiert. Im Gesteinsfreigelände lernst du mehr über die geologischen Gegebenheiten des Bayerischen Waldes. Vieles ist auf dem Gelände zwar künstlich gepflanzt und erbaut, jedoch in enger Anlehnung an die Natur.

4.4 Schachtenwanderung ab Buchenau in Lindberg

Für die Tour musst du etwas mehr Zeit einplanen. Über 20 km wanderst ab Lindberg bei Zwiesel durch die Schachten des Bayerischen Walds. In alten Zeiten wurden die Berg-Wiesen für die Hochzucht von Jungvieh genutzt. Unter anderem erwarten dich Ausblicke auf den Großen Arber und Rachel. Neben dem Lindberger Schachten, Kohlschachten und Almschachten wanderst du auch durch das Zwieseler Filz und das Latschenfilz. Für eine kleine Rast eignen sich der Latschensee oder die Hirschbachschwelle auf der anspruchsvollen Route. Für die vollständige Beschreibung zur Traumtour geht es hier entlang:
Schachtenwanderung Lindberg Nationalpark Bayerischer Wald: Die Königstour

4.5 Rundwanderung zur Hammerklause

Die idyllische Wanderung mit wenigen Höhenmetern startet in Finsterau. Sie führt dich durch das sensible Hochmoor Finsterauer Filz mit seltenen Pflanzen. Über die Teufelsbachklause wanderst du anschließend weiter zur malerischen Hammerklause. Die Tour kann auch per Rad erkundet werden. Ausführliche Informationen findest du im Artikel:
Rundweg Hammerklause Bayerischer Wald: Idylle im Finsterauer Filz

Nützliche Infos Nationalpark Bayerischer Wald

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Wanderung Sagwasserklause: Dauer ca. 2h | kein Rundweg | leichte Tour | Startpunkt Nationalparkzentrum Lusen

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Wanderung Flusskrebs: Dauer ca. 50 min | Rundweg | sehr leichte Tour | Startpunkt Am Sagwasser 2

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Rundweg Pflanzen- und Gesteins-Freigelände: Barrierfrei | Startpunkt am Eingang des Hans-Eisenmann-Haus, Nationalparkzentrum Lusen

5. Bergsehnsucht: Gipfelstürmen durch den Wald

Höhenluft schnuppern! Auf Berge musst du im Nationalpark Bayerischer Wald nicht verzichten. Neben Wanderungen im Grünen, stehen dir einige Optionen der bekannten Berg-Wanderungen wie Lusen, Großer Rachel oder Großer Falkenstein zur Verfügung. Die Mittelgebirge sind grundsätzlich für fitte Personen technisch nicht anspruchsvoll. Und ein Besuch unserer Berge lohnt sich meiner Meinung nach immer! Einmalig ist das Granit-Blockmeer auf dem Lusen oder auch die hübsche Rachelkapelle mit Blick auf den behaglichen Rachelsee.

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5.1 Lusen

Zum Lusen führen unterschiedliche Wege. Du könntest beispielsweise von der oben beschriebenen Wanderung zur Sagwasserklause weiter zum Lusen wandern. Der vermutlich schönste Trail startet bei der Fredenbrücke über das Teufelsloch und die Martinsklause. Mit Kindern empfehle ich bis Parkplatz Waldhausreibe zu fahren und den Sommerweg als Aufstieg zu nutzen. Der Weg ist kürzer und durch einen Schotterweg weniger anstrengend. Oder du wanderst bereits vor dem Frühstück der Sonne und dem Berg entgegen. In meinem Blogartikel Lusen-Wanderung zum Sonnenaufgang findest du Infos zur traumhaften Morgenwanderung.

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5.2 Großer Falkenstein

Wildnis pur erlebst du bei einer Wanderung zum Großen Falkenstein über Höllbachgspreng und Höllbachschwelle. Es ist mitunter einer der schönsten Wanderungen im Nationalpark Bayerischer Wald. Die Höllbachgspreng ist ein besonderes Sahnestück! Eine Kombination aus Urwald und Wasserfällen. An der Höllbachschwelle bietet sich eine wohlverdiente Pause an, bevor du die letzte Etappe zum Gipfel in Angriff nimmst. Die Aussicht am Großen Falkenstein ist wirklich sensationell. Den kompletten Wanderbericht gibt’s hier: Höllbachgspreng Falkenstein Runde: Wunderschöne Bergtour im Bayerischen Wald.

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5.3 Großer Rachel

Höchster Berg im Nationalpark im Bayerischen Wald ist der Große Rachel. Ich empfehle gern die Rundwanderung über Gfäll. Genauso wie der Falkenstein ist sie ebenfalls sehr abwechslungsreich und mit Sehenswertem gespickt. Der geheimnisvolle Rachelsee, die idyllische Rachelkapelle, ein Gipfel mit fantastischem Weitblick und das urige Waldschmidthaus zum Einkehren (wegen Sanierung ist es bis 2021 geschlossen). Wenn du mehr über die Wanderung erfahren möchtest, hier geht’s zur Vollversion der Rachelwanderung entlang.

Du kannst dich nicht entscheiden, bist ein ambitionierter Wanderer oder bekommst nie genug von Bergen? Dann verlängere deinen Trip, denn Lusen und Rachel lassen sich auch wunderbar in einer sechsstündigen Tour kombinieren!

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6. Tipp Ausflugsziel: Baumwipfelpfad Nationalpark Bayerischer Wald

Ab in die Bäume! Der Baumwipfelpfad mit seinem unverkennbaren Baum-Ei ist eine der Hauptattraktionen für Besucher des Nationalparks Bayerischer Wald. Auf einem 1,3 km langen Pfad tauchst du mit neuer Sicht in den Wald ein.

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Der Weg bleibt für Kinder durch Erlebnisstationen spannend, und vom Plateau des Baum-Ei ist ein fantastischer Blick auf die Berge und den Bayerischen Wald garantiert. Noch mehr Infos zum Baumwipfelpfad findest du in meinem Blogpost Auf Augenhöhe mit dem Wald: Entdecke den Baumwipfelpfad Bayerischer Wald.

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Nützliche Infos 

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Wo: Böhmstrasse 43 (Nationalpark Zentrum Lusen)

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ÖFFNUNGSZEITEN: NOVEMBER & DEZEMBER, SOWIE JANUAR BIS MÄRZ 09:30 UHR – 16:00 UHR, APRIL & OKTOBER 09:30 UHR – 18:00 UHR, MAI BIS SEPTEMBER 09:30 UHR– 19:00 UHR

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EINTRITTSPREISE: KINDER BIS 6 JAHRE FREI, 6-14 JAHRE 8 EUR, ERWACHSENE 10 EUR

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HUNDE: NICHT ERLAUBT, AM BAUMWIPFELPFAD UND HANS-EISENMANN-HAUS BEFINDEN SICH HUNDEBOXEN

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2 Kommentare

  1. Sabine

    Eine wunderbare Hommage an die Heimat! Da bekommt man richtig Lust darauf! Viele Liebe Gruesse aus Frankreich

    Antworten
    • Christiane

      Vielen lieben Dank für deine netten Worte Sabine! Hab einen wunderbaren Urlaub und komm gesund zurück

      Antworten

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